Christoph Bauer

Automatisierung für inhabergeführte Betriebe

KI-Au­to­ma­ti­sie­rung für Betriebe in Ingolstadt.

Zeitraubende Abläufe in Ihrem Betrieb — mit KI automatisiert, aufbauend auf den Tools, die Sie schon nutzen. Die KI liest, prüft und schlägt vor; was nach außen geht, geben Sie frei.

Das Problem

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Alle reden von KI. Nur: Wo in Ihrem Betrieb spart sie wirklich Zeit — und woran merken Sie, dass es sich lohnt?

Dazu kommt, dass Sie ungern Daten aus der Hand geben. Verständlich. Solange unklar ist, wer was darf und wo die Daten liegen, bleibt jeder Versuch im Kopf stecken — nichts geht wirklich live.

Und wo doch etwas angefangen wurde, versandet es: Ein Tool ausprobiert, dann nutzt es keiner mehr. Nach ein paar Monaten weiß niemand, wie es weitergeht.

Ideen gibt es also genug. Was fehlt, ist herauszufiltern, was sich lohnt — und einfach anzufangen.

Und ganz konkret? So verschwindet Woche für Woche Zeit:

Einzeln je nur ein paar Minuten. Zusammen jede Woche Stunden.

Leistungen

Womit ich arbeite

Vier Felder, die sich in jedem Betrieb anders ausprägen. Was davon bei Ihnen etwas bringt — und womit man anfängt — zeigt die Bestandsaufnahme. Meist ist es eine Mischung: etwas läuft automatisch, etwas wird ausgewertet, dazu ein kleines Werkzeug, das den Rest zusammenhält.

Wiederkehrende Abläufe zwischen E-Mail, Ablage und Ihrer Branchensoftware laufen ohne Sie — komplett durch oder mit einer Freigabe vor dem letzten Schritt. Wo die Grenze liegt, entscheiden Sie.

Anfragen werden erkannt, eingeordnet und mit allem versehen, was dazugehört: der letzte Auftrag, die passenden Preise, der freie Termin. Sie bekommen einen fertigen Entwurf und schicken ihn ab.

Rechnungen, Lieferscheine, Verträge: erkannt, benannt, am richtigen Ort abgelegt. Und wiedergefunden, indem Sie fragen, statt sich durch Ordner zu klicken.

Zahlen, die Sie ohnehin haben, beantworten Fragen, die Sie bisher nicht gestellt haben — weil das Zusammensuchen länger gedauert hätte, als die Antwort wert war. Und wo dafür ein Werkzeug fehlt (eine Eingabemaske, ein Rechner, eine Übersicht), baue ich es auf Ihren Ablauf zu.

Der Mensch steht im Mittelpunkt. KI soll nicht ersetzen, sondern unterstützen.

Verlässlichkeit

Womit Sie bei mir rechnen können

Sechs Punkte — drei dazu, wie gearbeitet wird, und drei dazu, was danach gilt. Automatisierung, von der Ihr Betrieb abhängt, darf sich nicht anfühlen wie etwas, das Ihnen jemand hinstellt und dann verschwindet.

Der erste Baustein läuft übrigens in Wochen, nicht Monaten. Und wenn Sie möchten, dass ich dauerhaft ein Auge darauf habe, richten wir das ein — sonst melden Sie sich einfach, wenn etwas ansteht.

Ablauf

Drei Schritte, ein fertiger Plan

Vom ersten Anruf bis zum fertigen Vorschlag — alle drei Schritte kostenlos. Bezahlt wird erst die Umsetzung.

Schritt 01: Kurz telefonieren
Schritt 01

Kurz telefonieren

15 Minuten: Passt es? Dann komme ich vorbei.

Schritt 02: Vor Ort ansehen
Schritt 02

Vor Ort ansehen

Eine Stunde bei Ihnen: Wo geht Zeit verloren, womit arbeiten Sie heute?

Schritt 03: Vorschlag
Schritt 03

Vorschlag

Was sich lohnt, was es kostet, wer was macht. Innerhalb von zwei Tagen.

Im schlechtesten Fall kostet Sie das eine Stunde. Danach wissen Sie, welche Abläufe in Ihrem Betrieb sich automatisieren lassen und welche sich nicht lohnen — auch dann, wenn wir nicht zusammenarbeiten.

Ausgebildeter Datenschutzbeauftragter (BDSG & DSGVO)

Datenschutz ist bei mir kein Nachgedanke: Ich plane jede Automatisierung von Anfang an nach DSGVO und BDSG. Gerade wenn Personaldaten, Buchhaltung oder Mandantendaten im Spiel sind, entscheidet genau das, wem Sie Ihren Betrieb öffnen.

Für Kanzleien, Praxen und Beratung kommt die Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB dazu: Als mitwirkende Person werde ich vorab förmlich zur Geheimhaltung verpflichtet — bevor ich das erste Mandantendokument sehe.

FAQ

Häufige Fragen

Die KI übernimmt die Fleißarbeit: Sie liest mit, prüft, bereitet vor und legt Ihnen das Ergebnis vor. Was nach außen wirkt (eine Buchung, ein Angebot, eine Mail), geht nicht ohne Ihre Freigabe raus; den letzten Klick macht da ein Mensch. Was nur intern läuft, etwa ein Dokument ablegen oder Daten abgleichen, darf durchlaufen, wenn Sie das so wollen. Wo die Grenze verläuft, legen wir vorher gemeinsam fest.

Nein, im Gegenteil. Oft steckt in den Tools, die Sie schon haben, mehr, als heute genutzt wird. Genau da fangen wir meist am einfachsten an: Ich baue auf Ihrem Bestand auf (E-Mail, Buchhaltung, Ablage) und automatisiere die Abläufe dazwischen, statt alles neu aufzusetzen.

Erstgespräch, Bestandsaufnahme vor Ort und Vorschlag sind kostenlos; bezahlt wird erst die Umsetzung.

Einen belastbaren Festpreis kann ich nennen, sobald ich den Ablauf und die beteiligten Systeme gesehen habe. Wo eine brauchbare Schnittstelle vorhanden ist, geht die Anbindung schneller; bei älteren oder geschlossenen Programmen kommt Aufwand dafür dazu. Genau das schaue ich mir bei der Bestandsaufnahme an.

Danach bekommen Sie einen klar abgegrenzten Festpreis für das, was vereinbart ist: keine offene Rechnung, kein Stundenzettel, der wächst. Angefangen wird mit dem kleinsten Baustein, der sich lohnt, nicht mit dem größten, der möglich wäre. Und wenn Sie mir vorab einen Rahmen nennen, in dem Sie sich bewegen wollen, nehme ich ihn mit in die Bestandsaufnahme; der Vorschlag sagt Ihnen dann, was sich darin umsetzen lässt und was nicht.

Was sich wirtschaftlich nicht rechnet, schlage ich Ihnen nicht vor. Der Vorschlag ist kostenlos und unverbindlich.

Eine Stunde Ihrer Zeit, mehr steht nicht auf dem Spiel. Dafür wissen Sie danach, welche Abläufe sich in Ihrem Betrieb automatisieren lassen, welche sich nicht rechnen und woran das jeweils liegt. Diese Einordnung nehmen Sie mit, ob wir zusammenarbeiten oder nicht.

Mir ist ein Betrieb, der nach dem Gespräch weiß, dass sich etwas nicht lohnt, lieber als einer, der etwas kauft und es hinterher bereut.

Erst ein kurzes Gespräch, dann eine Bestandsaufnahme vor Ort, dann ein konkreter Vorschlag mit Festpreis. Umgesetzt wird kein Monatsprojekt, sondern ein klar umrissener erster Baustein, meist in Wochen statt Monaten. Was sich bewährt, bauen wir Schritt für Schritt aus.

Wie stark ein Ablauf abgesichert wird, hängt davon ab, was er anrichten kann. Kritische Schritte bekommen eine Plausibilitätsprüfung, einen zweiten, bewusst skeptischen Durchgang oder Ihre Freigabe; bei allem, was nach außen wirkt oder Daten verändert, legen wir vorher fest, welche Stufe sinnvoll ist. In meiner eigenen Buchhaltung prüft zum Beispiel eine zweite KI in der Rolle eines Betriebsprüfers jede Buchung, bevor sie überhaupt zur Freigabe kommt.

Datenschutz plane ich von Anfang an mit, nicht hinterher. Dafür habe ich eine Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten nach DSGVO und BDSG. Was das für Ihren Betrieb konkret heißt, hängt davon ab, welche Daten überhaupt im Spiel sind; das schauen wir uns bei der Bestandsaufnahme gemeinsam an. Und bevor Sie mir etwas zeigen, unterschreibe ich auf Wunsch vorab eine Geheimhaltungsvereinbarung (NDA).

Person

Wer das macht

Christoph Bauer. Vor Ort bei Betrieben in Ingolstadt und Region 10.

Kontakt

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